HSV Stealers I enttäuschen in Paderborn
Geschrieben von: Michael Kujoth   
Montag, den 14. Juni 2010 um 15:50 Uhr
Stealers enttäuschen in Paderborn
Durch die Doppelniederlage bei den Paderborn Untouchables (1:3 | 0:8) finden sich die HSV Stealers nach dem 10. Spieltag der 1. Bundesliga Nord außerhalb der Playoff-Ränge auf Platz fünf. Vor allem am Schlag zeigten die Stealers am Sonntag, wie so oft in dieser Saison, erhebliche Schwächen und konnten in insgesamt 18 Innings lediglich einen Run erzielen.
Spiel 1: Harms stark, Offensive harmlos in 1:3 Niederlage
Durch die andauernde Verletzung von Starting Pitcher Marcel Brede hat sich in der laufenden Saison die Kombination von Daniel und Eric Harms auf dem Mound bewährt. An diesem Wochenende tauschten die beiden allerdings ihre gewohnten Rollen. Daniel Harms stand als Relief Pitcher bereit, seinem jüngeren Bruder Eric wurde gegen Paderborn der Start zugesprochen. Eine Entscheidung die sich zunächst auszahlen sollte. Über acht Innings hielt der 17-Jährige die schlagstarke Offensivabteilung der Paderborner bei nur drei Runs. Erstmals scoren konnten die Untouchables im dritten Inning auf ein Fielders Choice von Nikolas Kosach und ein RBI-Double von Daniel Meier, ein weiterer Punkt folgte im nächsten Inning auf ein Single von Michael Neuhäuser. Demgegenüber konnten die Hamburger Baseballer offensiv allerdings kaum Akzente setzen. Zwar standen am Ende des Spiels ebenso viele Hits zu Buche wie auf Paderborner Seite (6), allerdings schafften die Stealers es nicht, Schläge in den entscheidenden Situationen zu landen. Bezeichnenderweise war es dann auch ein Solo-Homerun von Australien-Import Patrick Maat im sechsten Spielabschnitt, der den einzigen Punkt des Tages für die HSV-Baseballer über die Homeplate brachte. Abgesehen davon hielt Untouchables Starter Eugen Heilmann die Stealers Offensiv-Reihen kurz und konnte in einem Complete Game sechs Strikeouts verzeichnen. Neben Maat (HR, Single) konnte lediglich Marcel de Vos offensiv überzeugen (3 Singles).
Spiel 2: Schwache Leistung in allen Bereichen zum 0:8
Während in der ersten Partie noch durchaus Chancen zu einem Sieg bestanden, zeigten die Stealers eine insgesamt enttäuschende Leistung in Spiel 2. Paderborns Leadoff-Hitter Jendrick Speer eröffnete die Begegnung mit einem Double und konnte kurze Zeit später auf einen Passed Ball das 0:1 erzielen. Über die nächsten beiden Spielabschnitte konnte Starting Pitcher Corey Parsons weitere Punkte verhindern, bevor Singles von Björn Schonlau, Julius Uelschen und Heiko Schumacher die Paderborner-Führung auf zwei Punkte anwachsen ließen. Nach zwei weiteren Runs im fünften Inning erhöhten die Paderborner durch Doubles von Sascha Brockmeyer und Nikolas Kosach sowie Singles von Heiko Schumacher und Jendrick Speer auf 0:7, ein letzter Run folgte im achten Inning auf einen weiteren Error. Acht Punkte waren dabei sieben mehr als Untouchables Starter Daniel Meier an diesem Tag gegen ein schwaches Stealers-Team gebraucht hätte. Nach Hit-by-Pitch gegen Christian Schöttler und einem Basehit von Jerome Rousseau im ersten Inning erreichte keiner der nächsten 14 Hamburger Schlagleute das Base gegen Meier. Erst im sechsten Inning konnten die Stealers nach Single von Michael Kujoth und Double von Brehan Murphy das zweite und dritte Base besetzen, aus dieser Situation aber ebenfalls kein Potential schlagen. Die letzten beiden Innings übernahm Daniel Hinz für Meier auf dem Mound und beendete das Shutout.

Durch die Doppelniederlage bei den Paderborn Untouchables (1:3 | 0:8) finden sich die HSV Stealers nach dem 10. Spieltag der 1. Bundesliga Nord außerhalb der Playoff-Ränge auf Platz fünf. Vor allem am Schlag zeigten die Stealers am Sonntag, wie so oft in dieser Saison, erhebliche Schwächen und konnten in insgesamt 18 Innings lediglich einen Run erzielen.


 

Spiel 1: Harms stark, Offensive harmlos in 1:3 Niederlage

Durch die andauernde Verletzung von Starting Pitcher Marcel Brede hat sich in der laufenden Saison die Kombination von Daniel und Eric Harms auf dem Mound bewährt. An diesem Wochenende tauschten die beiden allerdings ihre gewohnten Rollen. Daniel Harms stand als Relief Pitcher bereit, seinem jüngeren Bruder Eric wurde gegen Paderborn der Start zugesprochen. Eine Entscheidung die sich zunächst auszahlen sollte. Über acht Innings hielt der 17-Jährige die schlagstarke Offensivabteilung der Paderborner bei nur drei Runs. Erstmals scoren konnten die Untouchables im dritten Inning auf ein Fielders Choice von Nikolas Kosach und ein RBI-Double von Daniel Meier, ein weiterer Punkt folgte im nächsten Inning auf ein Single von Michael Neuhäuser. Demgegenüber konnten die Hamburger Baseballer offensiv allerdings kaum Akzente setzen. Zwar standen am Ende des Spiels ebenso viele Hits zu Buche wie auf Paderborner Seite (6), allerdings schafften die Stealers es nicht, Schläge in den entscheidenden Situationen zu landen. Bezeichnenderweise war es dann auch ein Solo-Homerun von Australien-Import Patrick Maat im sechsten Spielabschnitt, der den einzigen Punkt des Tages für die HSV-Baseballer über die Homeplate brachte. Abgesehen davon hielt Untouchables Starter Eugen Heilmann die Stealers Offensiv-Reihen kurz und konnte in einem Complete Game sechs Strikeouts verzeichnen. Neben Maat (HR, Single) konnte lediglich Marcel de Vos offensiv überzeugen (3 Singles).


Spiel 2: Schwache Leistung in allen Bereichen zum 0:8

 Während in der ersten Partie noch durchaus Chancen zu einem Sieg bestanden, zeigten die Stealers eine insgesamt enttäuschende Leistung in Spiel 2. Paderborns Leadoff-Hitter Jendrick Speer eröffnete die Begegnung mit einem Double und konnte kurze Zeit später auf einen Passed Ball das 0:1 erzielen. Über die nächsten beiden Spielabschnitte konnte Starting Pitcher Corey Parsons weitere Punkte verhindern, bevor Singles von Björn Schonlau, Julius Uelschen und Heiko Schumacher die Paderborner-Führung auf zwei Punkte anwachsen ließen. Nach zwei weiteren Runs im fünften Inning erhöhten die Paderborner durch Doubles von Sascha Brockmeyer und Nikolas Kosach sowie Singles von Heiko Schumacher und Jendrick Speer auf 0:7, ein letzter Run folgte im achten Inning auf einen weiteren Error. Acht Punkte waren dabei sieben mehr als Untouchables Starter Daniel Meier an diesem Tag gegen ein schwaches Stealers-Team gebraucht hätte. Nach Hit-by-Pitch gegen Christian Schöttler und einem Basehit von Jerome Rousseau im ersten Inning erreichte keiner der nächsten 14 Hamburger Schlagleute das Base gegen Meier. Erst im sechsten Inning konnten die Stealers nach Single von Michael Kujoth und Double von Brehan Murphy das zweite und dritte Base besetzen, aus dieser Situation aber ebenfalls kein Potential schlagen. Die letzten beiden Innings übernahm Daniel Hinz für Meier auf dem Mound und beendete das Shutout.

 

 
SEVENSIX 76MEDIA Webhosting Webdesign Printdesign Domainservice